Corporate Design Zürich

corporate design

Das Corparate Design abgekürzt CD bildet den wesentlichen Bestandteil einer als wirklich erfolgreich geltenden Corporate Identity Strategie. In diese Betrachtung ist die Summe aller visuellen Kommunikationen und Informationen einer Organisation, oder eines Unternehmen des erfolgreichen Corporate Design.

Das Briefing

Erkenntnissen und Ergebnissen der Analyse sind das Briefing. Erst die genaue Analyse zeigt die tatsächlichen Verhältnisse. Hier zeigen sich meist die Diskrepanzen die zwischen dem tatsächlichen Erscheinungsbild und der Unternehmensphilosophie bestehen und welche tatsächlichen Ist Zustände wirklich vorliegen. Die abgegrenzte und klare Aufgabenstellung des Corporate Design sind Ziele eines guten Briefing. Hierbei gilt bei einer generellen Zielsetzung des Corporate Design die Anpassung der Zielvorstellung an diese Feststellungen.

Die Konzeptionsphase des Corporate Design

In der Konzeptionsphase des Corporate Design sollen Designelemente überarbeitet werden, beziehungsweise sollen diese Elemente in ihren verschiedenen Zuordnungen und Anordnungen und Zuordnungen überprüft werden und dabei auch neu entwickelt werden.

Die Entwicklungsphase

In der Entwicklungsphase wird dann ein geschlossenes Gestaltungskonzept entwickelt, dass auf verabschiedeten Designelementen und ihren Zuordnungen beruht. Anhand der unterschiedlichen Informationen des Corporate Design wird auf das Zusammenwirken der Designelemente angezeigt.

Die Dokumentationsphase

Beim Corporate Design werden in der Dokumentationsphase alle Richtlinien und Regeln im Umgang mit Informationsmitteln in einem digitalen Styleguide beziehungsweise in einem Handbuch festgehalten und so dokumentiert. Die genaue Hinweise für den Einsatz liefern alle Anwendungsspezifikationen und Identitästelemente, die in der Dokumentationsphase eindeutig dargestellt sein sollen.

Die Einführungsphase

Bei der Einführung des CD spielen Motivationen und Informationen eine gewichtige Rolle. In der Einführungsphase ist es unabdingbar und wichtig, dass wirklich alle Mitarbeiter der Organisation oder des Unternehmen über Inhalte und Ziele eines Corporate Indentity informiert sind. Eine rechtzeitige Einbeziehung der Mitarbeiter in dieses Projekt ist die Voraussetzung für diese Zielsetzung. Die Zeiträume eines komplett neuen CDs und die entsprechende Einführung in großen Unternehmen kann so mehrere Jahr in Anspruch nehmen. Neutralität der Kosten stellt die Ausgangslage bei einer Einführung eines neuen CD in vielen Unternehmen dar, dass bedeutet auch das die Richtlinien erst bei Neubestellung von Informationsmitteln angewendet werden. Die Schulung mit dem Gestaltungshandbuch muss für alle Mitarbeiter die Informationsmittel entwickeln stattfinden.

Die Kontrollphase

Das Corporate Design muss in regelmäßigen Zeitabständen auf die entsprechende Realisierung überprüft werden.

Die Prioritäten

Die Implementierung und die Vorarbeiten für eine Corporate Design nehmen eine gewisse Zeit in Anspruch und somit dürfen auch keine aktuell benötigten Medien vernachlässigt werden. Auch diese aktuellen Medien sollen analog zu einer CD Entwicklung produziert und gestaltet werden. Gerade im konzeptionellen kann dabei optimierte Vorarbeit zu diesem Beitrag geleistet werden.

Die Zeiträume

Die Analyse-Phase und die Briefing-Phase

Konzeptionsphase, Entwicklungsphase und Dokumentationsphase

Ausgewählte CD-Komponenten und deren Produktion

Die Einführungsphase

 

SEO von SIXA

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Für Ihr Ranking bei Google sind einige Dinge aus dem SEO-Bereich sehr wissenswert!

Das Ranking bei Google können Sie optimieren, wenn Sie die Suchmaschinenoptimierung, auch SEO genannt, nutzen. Dabei sind natürlich auch regelmäßige Neuerungen und Neuigkeiten vorhanden. Up-to-Date zu sein, damit man keine Rankingplätze verliert, ist somit immer wichtig. Doch, neben der eigentlichen SEO sind auch noch andere Faktoren für das Ranking ausschlaggebend. Ein guter Content, der neben neuen Top-Level-Domain, lokaler SEO und Social Signals vorhanden sein sollte, ist ebenfalls sehr wichtig. Hier erhalten Sie von uns wertvolle Tipps zur Suchmaschinenoptimierung, damit Sie auch weiterhin ganz oben im Ranking bei Google mitspielen.

Was ist besser, Social Signals oder Backlinks?

Viele Ursachen sind für ein Google-Ranking verantwortlich. Allein durch die vielen Algorithmus-Updates kommt man schon einmal schnell durcheinander. Und auch noch bei den Links setzt Google auf Veränderung. Linkbuilding soll nämlich möglichst unterbunden werden, jedenfalls versucht Google genau das. Linkbuilding in ganz stupider Form bringt daher heute auch gar nichts mehr. Und wird so ein Linkbuilding versucht und fliegt auf, dann gibt es von Google Strafen und einen Verlust der guten Rankingplatzierung.

Gute und vor allem vertrauensvolle Webseiten werden von Google dadurch erkannt, dass sie ein ausgereiftes und normal anmutendes Linkprofil besitzen. Blogs, soziale Netzwerke, Foren, Wikis und andere thematisch relevante Quellen können daher gut verwendet werden. Solche Links kann Google positiv bewerten. Der Einfluss auf das Ranking ist dabei nicht zu unterschätzen.

Eine rechtzeitige Abwertung für schlechte Backlinks macht an einem frühen Stadium im Ranking noch nichts aus.

Doch, was ist mit der Zukunft? Seit langer Zeit finden schließlich schon Diskussionen über die Bedeutung von Links statt. Wahrscheinlich werden zukünftig Social Signals das Ranking bestimmen und keine Backlinks. Sie gehören in der SEO auch zu den OffPage-Optimierungen. Bei Social Signals wird durch soziale Faktoren der Erfolg der Suchmaschinenoptimierung bestimmt. Empfehlungen, die in sozialen Netzwerken in Form von Shares und Likes sowie Links erfolgen, gehören zu den Social Signals. Jedoch weiß momentan noch keiner wirklich, inwieweit diese das Ranking bei Google beeinflussen. Schließlich hat Google aktuell noch keine Kooperationsabkommen mit sozialen Netzwerken wie Facebook. Daher kann Google auch nur schwer an diese Daten herankommen. Sind die Social Signals authentisch und sind die Nutzer dahinter auch glaubwürdig, kann daher noch nicht durch Google analysiert werden. Bisher hatte auch Twitter auf eine Kooperation mit Google keinen Wert gelegt. Doch im letzten Februar verkündete man dort, dass es zu einer Zusammenarbeit mit Google kommen soll. Zukünftig ist es daher möglich, dass Tweets sofort in der Google-Suche eingebettet werden. Die Sichtbarkeit für alle Nutzer ist allerdings noch nicht bekannt.

Mit Google+ hat Google ja bereits schon Zugriff auf viele Nutzerdaten. Allerdings wird Google+ weniger genutzt und bringt daher kaum aussagekräftige Resultate.

Ob und wie Social Signals zukünftig das Ranking beeinflussen, ist daher noch nicht abschätzbar. Backlinks werden aber mit Sicherheit niemals als Faktor für das Ranking verschwinden